Bestandsoptimierung, die sich im Regelfall schon in 0,5–3 Jahren rechnet – auch ohne Förderung.
Ich finde in Heizung (Fokus Fernwärme), Beleuchtung und Nebenkosten (z. B. Wartungskosten, Müllgebühren) Ihrer WEG datenbasiert Einsparpotenziale für Sie – ganz ohne große Sanierung. Zusätzlich gibt es für viele Maßnahmen staatliche Förderung: 15 % oder 20 % für die Maßnahmen und 50 % für die Baubegleitung.
„Die beste Kilowattstunde ist die, die gar nicht erst verbraucht wird!"
Das Problem: Einmal gebaut, nie mehr geschaut!
Warum ich? Energieeffizienz · Datenanalyse · Prozessoptimierung · Praxis als Verwaltungsbeirat
„Ich gehe schon immer den Dingen auf den Grund, erkenne Muster, identifiziere Auffälligkeiten." — Diese Grundhaltung, kombiniert mit gesundem Menschenverstand, ist die methodische Basis meiner Arbeit als Energieberater.
Bestandsoptimierung rentiert sich schon in 0,5–3 Jahren
Bestandsoptimierung ändert nichts an der Bausubstanz, sondern korrigiert Einstellungen und Betriebsparameter, die oft seit Jahren falsch justiert sind – z. B. Fernwärme-Anschlussleistung, Lüftungszeiten, Beleuchtungssteuerung. Diese Korrekturen kosten kaum Investition, wirken aber sofort auf den Verbrauch – daher die typische Amortisation von 0,5–3 Jahren. In der eigenen Referenz-WEG sind daraus ~22.500 €/Jahr laufende Einsparung geworden, ganz ohne bauliche Maßnahme.
Und zahlt sich bei einem späteren Austausch noch zweimal aus
Viele Anlagen werden irgendwann ersetzt, ohne dass vorher bekannt ist, wie groß die neue Technik wirklich sein müsste – mit der Folge, dass sie genauso überdimensioniert ist wie die alte. Bestandsoptimierung schafft genau diese Datengrundlage: Steht später ein Austausch an, kann die neue Anlage passgenau dimensioniert werden, statt zu groß auf Basis zu hoher Altverbräuche. Das spart doppelt – durch die kleinere, günstigere Anlage und durch deren geringeren Verbrauch im Betrieb.
Das gilt übrigens auch bei Wärmepumpen: Wird die Heizlast nicht aus dem optimierten, wirklich benötigten Bedarf bestimmt, sondern auf Basis der zu hohen Altverbräuche, ist die neue Wärmepumpe fast immer zu groß dimensioniert – mit höheren Anschaffungskosten, schlechterem Teillastverhalten und spürbar mehr Stromverbrauch im Betrieb. Eine belastbare Bedarfsermittlung aus der Bestandsoptimierung ist deshalb die Grundlage für eine passend dimensionierte, effizient laufende Wärmepumpe.
Leistungen
Einstellungsoptimierung an Heizung & Warmwasserbereitung, Beleuchtung, Lüftung und Nebenkosten (z. B. Wartungskosten, Müllgebühren). Aktueller Schwerpunkt bei Heizungen ist Fernwärme – ein zentrales Thema der Wärmewende und der kommunalen Wärmepläne.
Bestandsoptimierung
Anlageneinstellungen optimieren (Heizung, Trinkwarmwasser), Fernwärme-Anschlussleistung, Beleuchtung, Lüftung, Nebenkosten (z. B. Wartungskosten, Müllgebühren) – ohne oder mit geringen baulichen Maßnahmen, meist in 0,5–3 Jahren amortisiert.
Beispiel Fernwärme ansehen →Planungs- & Baubegleitung
Inkl. Wartungsbetreuung, damit Betriebskosten schon in der Planung mitgedacht werden. 50 % Förderung auf die Baubegleitung, 15 % (bis 20 % mit individuellem Sanierungsfahrplan) auf viele Maßnahmen.
Ausführliche Seite folgt (Phase 2)Energiewichtel-Akademie
Workshopreihe zur Multiplikatoren-Ausbildung, von mir durchgeführt im Rahmen des AK-Energie – auch für Einzelhausbesitzer:innen aus der Nachbarschaft offen. Gefördert vom Referat für Klima- und Umweltschutz der Landeshauptstadt München. Anfragen gerne direkt an mich.
Ausführliche Seite folgt (Phase 3)So läuft eine Workshopreihe ab
So läuft eine Zusammenarbeit ab
Analyse
Verbrauchs- und Anlagendaten systematisch auswerten.
Sollkonzept
Maßnahmenerarbeitung inkl. Kosten- und Amortisationsabschätzung.
Einfache Maßnahmen
Schnell umsetzbare Optimierungen direkt angehen.
Größere Maßnahmen
Begleitung bei Umsetzung mit Handwerkern – mögliche Förderung mit 50 %.
Beauftragung erfolgt stufenweise – Sie entscheiden nach jeder Stufe, wie es weitergeht.
Tag des offenen Heizungskellers – schauen Sie sich unseren an
Ich öffne den Heizungskeller unserer Wohnanlage im Prinz-Eugen-Park und zeige vor Ort, wie wir die Fernwärme-Anschlussleistung von 229 auf 120 kW gesenkt haben – mit Verbrauchsüberwachung, abgesenkten Speichertemperaturen, Sommerabschaltung und Kappung der Leistungsspitzen. Fünf Führungen à 45 Minuten zwischen 10 und 15 Uhr, Anmeldung über die Aktionsseite.
Häufige Fragen
Klingt das nicht zu gut, um wahr zu sein?
Verständlicher Zweifel – vor allem die Amortisation von 0,5–3 Jahren ganz ohne Förderung klingt erst einmal zu schön. Der Grund, warum es trotzdem funktioniert: Bestandsoptimierung ändert nichts an der Bausubstanz, sondern korrigiert Einstellungen und Betriebsparameter, die seit Jahren falsch justiert sind – z. B. Fernwärme-Anschlussleistung, Lüftungszeiten, Beleuchtungssteuerung. Das kostet kaum Investition, wirkt aber sofort auf den Verbrauch. Genau das zeigt die eigene Referenz-WEG: ~22.500 €/Jahr Einsparung, ganz ohne bauliche Maßnahme.
Wie erfolgt die Vergütung?
Auf Stundenbasis oder als Pauschale – je nach Umfang und Wunsch wird das individuell vereinbart.
Wie schnell amortisiert sich das?
Meist schon in 0,5–3 Jahren – auch ohne Förderung. Zusätzlich gibt es für viele Maßnahmen 15 % Förderung (mit individuellem Sanierungsfahrplan bis zu 20 %) und für die Baubegleitung 50 %, die die Amortisation weiter beschleunigen.
Worin unterscheidet sich das von einer Sanierung?
Die meisten meiner Kolleginnen und Kollegen sind in der Sanierung unterwegs, das ist langwierig und mit hohen Kosten verbunden, Amortisationszeiten liegen da eher bei 5–15 Jahren, wenn nicht sogar länger – ich setze auf Bestandsoptimierung, ein aus meiner Sicht viel zu stark vernachlässigtes Thema der Energiewende. Denn bei den meisten Bestandsanlagen gilt: Einmal gebaut, nie mehr geschaut! Statt neu zu bauen oder zu dämmen, analysiere ich die Verbrauchsdaten und stelle die vorhandene Technik so ein, dass sie zum tatsächlichen Bedarf passt. Das kostet wenig, wirkt sofort – und schafft die Datengrundlage, falls später doch saniert wird.
Für wen ist das Angebot gedacht?
In erster Linie Mehrparteienhäuser, WEGs, Genossenschaften. Einzelhausbesitzer:innen sind auf Anfrage möglich bzw. über die Energiewichtel-Akademie ebenfalls willkommen.